Wege und Pfade


Sein fünftes Studioalbum wird in diesem Monat ein Jahr alt. Die Deluxe-Version hingegen gibt es erst seit vier Monaten. Die Rede ist von Clueso und „An und für sich“.

Der Grund für die unterschiedlichen Veröffentlichungszeiträume war seine Tour im vergangenen Jahr, denn die Deluxe-Version bietet nicht nur einen wunderbaren Tourfilm, sondern auch Musikvideos, Cello mit Udo Lindenberg, eine Fotogalerie und vieles mehr auf einer CD und DVD.

Kam „So sehr dabei“ noch als ein sehr rohes Album, das genau dadurch eine ganz spezielle Schönheit in sich trägt, ist An und für sich mit der Veröffentlichung sehr viele Schritte weiter und klingt vor allem musikalisch sehr viel reifer.

Hier soll nicht auf alle Stücke, aber auf den Großteil der Songs eingegangen werden.

Cover An und Für Sich (c) laut.de

Cover Deluxe Version (c) jpc.de

Das Booklet der Deluxe-Version hält viele, viele schöne Fotos der Tour bereit. Auch das Cover erinnert mich immer noch an Scherben und wenn ich ernsthaft darüber nachdenke Frage ich mich wie sieht es damit eigentlich in mir aus? Wie viel halt können Scherben überhaupt geben? Wie gut tut so ein Bruch – in welchen Bereichen und Entscheidungen des Lebens auch immer er passiert – und was wird sich dadurch verändern? Wie wirkt diese Zerbrechlichkeit?

Doch das Album startet leicht, locker und Entspannt. Mit zu schnell vorbei sollte man unbedingt den Moment wieder bewusst wahrnehmen und genießen. Vor allem auch die Momente des Liedes selbst: So zum Beispiel den anderen, aber so wunderbar passenden Rhythmus in dem Clueso „Die Erinnerung kommt immer ‚rum, mich abzuholen -kann mich nicht wehren“ singt. Die Leichtigkeit der Melodie mitnehmen und die Freiheit und Luft zum Atmen die in „Ich kam kaum los, die Tage hingen an Mir. Ich kam zurück – jetzt ist es umgekehrt. Verteil‘ den Sand aus meinem Schuh in meinem Zimmer“ stecken. Abstand kann verdammt gut tun.

Ich liebe den Moment, in dem nur die Akustikgitarre spielt und durch den Text tun sich viele Gedanken auf:
Wie schnell vergeht die Zeit tatsächlich?
Wie vergänglich sind Momente?
Und die „alten Zeiten“ erschienen immer wieder als die Schönsten, denn sie waren unbeschwert. Doch wird, je mehr Schritte man geht, all das, was sowohl damals, als auch heute so erdrückend ist, rückblickend auch umso schöner? Mit andern Worten: wird es in Zukunft noch unbeschwerter sein und tatsächlich Heute der Tag sein, von dem wir später reden, weil er so war wie er war und diese Tage nicht mehr sind? Aber zurück zum Moment des Liedes, denn der Song nährt sich seinem Höhepunkt. Organisch-Elektrisch und auch wieder mit so viel Leichtigkeit und trotzdem Spannung. Eine Spannung die sich nur in Songs von Clueso so anfühlt. Eine Mischung aus Liebe, Glück, Freiheit und einer kleinen Explosion. Ich liebe den Song für seine Leichtigkeit, die sich so unglaublich gut genießen lässt und in diesen Bildern absolut genau das festhält um das es ihm geht:

Auch Beinah ist eher zurückhaltend instrumentiert, hat eine gewisse Ruhe in sich und hat so ein angenehmes Rauschen im Hintergrund. Im Refrain gibts Unterstützung von seinem alten Weggefährten Norman Sinn. Das Schlagzeug fällt auf in diesem Song und ist ein angenehmer Kontrast zu den weichen und ruhigen Melodien. Auch die punktuell auffällige E-Gitarre passt absolut in dieses Gefühl, das mit dem Track wächst. Genauso wie ihre leisen Momente. Ich bin mir bis Heute nicht sicher, aber hört man da zum Ende hin einen Tischtennisball??

„Weil du nur mit falschen Farben malst, hab ich ein Bild von dir, das nicht mehr strahlt“

Ist wohl der schönste Satz in diesem Song und neben der E-Gitarre ein weiter kleiner Höhepunkt. Die Single-Version ist ein wenig Flotter, ein wenig klarer, etwas anders was Gitarre und Bass angeht, aber genauso schön und rauscht (leider) nicht mehr.

Im nächsten Lied wird es zum ersten Mal elektronisch und man kann das Kopfnicken fast nicht verhindern. Aber das tolle ist die Straßen sind leer bleiben nicht vollends elektronisch, sondern holen E-Gitarre und Schlagzeug mit ins Boot und entwerfen so eine absolut eigene sehr tanzbare und gleichzeitig rockige Mischung. Inhaltlich ist dieser Titel einen Hauch politisch und macht darauf aufmerksam, dass die Menschen wieder mehr demonstrieren sollten. Nach Minute 3:40 entwickelt sich ein gut 3 Minütiger elektronischer Instrumental-Teil. Diesmal anders als in zu schnell vorbei. Im Vergleich klingt es härter, lauter, mechanischer aber es passt so unglaublich gut und auch hier immer die E-Gitarre als Begleiter und Welten-Entwickler, die diese Instrumentalstruktur deutlich mit prägt. Überhaupt ist diese Art der elektronischen Musik eine, bei der nicht Minutenlang ein und der Selbe Rhythmus schlägt und kaum etwas passiert. Hier ist es nämlich so, dass ganz viele kleine und große Veränderungen passieren. Es ist eine Bewegung erkennbar, die fesselt, an der man dran bleibt und gespannt verfolgt, was da gerade genau passiert, und nicht von eintönigem gehämmer und gedröhne genervt, abschaltet und weg hört. Großartig. Auf jeden Fall etwas für alle, die jede Art der elektronischen Musikrichtung sonst nicht ertragen können – das hier ist anders und es lohnt sich.

Müsste Gehen. Fällt auf durch sein wunderschönes, lockeres, organisch klingendes Schlagzeug und verbreitet auch mit dem Rest seiner Melodie etwas, lockers, entspanntes, das durchatmen lässt und man fühlt sich mit jeder Zeile an einem sonnigen, ruhigen und gemütlichem Urlaubsplatz:

Ein kleines Mädchen hat einen Stein, sagt:
„Guck mal, er hat Flecken.
Er ist scheinbar krank seit ein paar Tagen.“
Erstaunt frag ich,
Was er denn wohl hat.
Sie sagt: „Woher soll ich das denn wissen?
Da musst du den Stein schon selber fragen.“

Clueso hat den Song in einem Interview als den „kleinen Bruder von zu schnell vorbei“ bezeichnet, denn da ist noch die andere Seite, wenn das Ende dieser Zeit naht und dieses Gefühl aufkommt, das nach Abschied und Traurigkeit schmeckt, weil man nicht gehen will, aber gleichzeitig kann man auch jetzt erst plötzlich auf eine andere und intensivere Art genießen:

Wie man genießen kann,
wenn man weiß, dass man geht.
Man müsste ständig gehen.
Es müsste ständig gehen.
Wie man genießen kann,
wenn man weiß, dass man geht,
sodass man anfängt alles anders zu sehen.
[…]
Ich mag den letzten Tag
Und alles, was er mir zeigt.
Man wird so furchtbar wachsam
Für jedes Detail.

Ich hab das Gefühl im Refrain klingt ein bisschen Wehmut in der E-Gitarre. Doch dieses Gefühl gilt, meiner Erfahrung nach, nicht nur für Urlaubsorte, sondern auch für diese Abschiede im Alltag, wenn man geliebte Menschen, oder die Heimat wieder einmal verlassen muss, weil das Leben ruft. Oder den einfachen „Zwischenzeiten“ im Alltag vor einem Termin, oder dem Besuch. In diesen letzten Momenten kann ich Musik so genießen, wie es mir sonst nie gelingt. Es klingt alles viel intensiver, aber auch ich bin viel entspannter und spüre so etwas wie Freude und Dankbarkeit und kann mit einem ganz besonderen Gefühl und absolut tief in diesem Moment versinken… mit dem Bewusstsein des letzten Moments. Es ist eine gewisse Achtsamkeit zu spüren und eine innere Ruhe strahlt.

Gleich zwei alte Bekannte begegnen sich im nächsten Song. Zum einen der großartige Klassiker A-N-N-A aus dem Freundeskreis, und zum Anderen treffen auch Clueso und Max Herre wieder aufeinander. Die beiden haben schon häufiger zusammengearbeitet und nun gibt sich Max für das Intro von Ey der Regen wieder die Ehre.
Ein unbeschreiblich ruhiger und schöner Bass setzt ein. Drumherum eine ebenso schöne beruhigende Melodie. Das alles erinnert tatsächlich ein bisschen an den Rap-Klassiker von 1997. Entspannung pur. Dann Max‘ Stimme, die „immer wenn es regnet“ aus A-N-N-A singt und darauf folgt nicht, wie man fast schon Reflexhaft mitsingen möchte, „muss ich an dich denken“, sondern „wie ein kleiner Applaus“.

Ich fühle mich sofort unglaublich wohl und aufgefangen in dieser Melodie, die so unfassbar gut zu Regen passen zu scheint (der ja auch bei A-N-N-A, nicht zu knapp vorhanden war). Cluesos Stimme / Tonlage ist in diesem Moment am absolut richtigen Ort und macht nichts kaputt von diesem zerbrechlichem  und schützenswertem Moment. Der Song ist zum Trösten geschrieben – für alle und im speziellen für Menschen, die sonst immer tröstende Worte für andere finden und nun selbst welche brauchen, aber den Lieben keine einfallen. Die Situationen in den Strophen sprechen für sich und der Refrain tut so unglaublich gut:

hab etwas, das dich ablenkt. Auch wenn du wieder für dich allein bist und daran denkst:

Ey, der Regen ist wie ein kleiner Applaus. Komm mal kurz raus, und lass dich feiern! Ey, der Regen ist wie’n tobendes Haus, ich glaub das muntert dich auf. Komm lass dich feiern!

Auch die Zweistimmigkeit am Ende mancher Zeile, sowie die Rhythmik und Tonhöhe von bestimmten Zeilen verstärken das Gefühl des Songs. Genauso das Bild an sich: Regen ist wie ein kleiner Applaus. Es ist so hilfreich und unglaublich tröstlich. Balsam. Seitdem klingt Regen für mich völlig anders und ich höre immer ganz genau hin, denn jeder Regen applaudiert anders. Zu Anfang habe ich in diesem Lied immer Regentropfen vermisst, aber irgendwann wurde mir plötzlich klar, dass die Gitarren selbst den Regen klingen lassen…

Etwas märchenhaft-melancholisches trägt Dreh Dich in sich. Wenn ich diese Melodie höre, fühle ich mich immer wieder an eine Spieluhr erinnert, die allerdings nicht nach einer klassischen Spieluhrenmelodie klingt, sondern eben nach dieser, die hier gerade zu hören ist. Unbedingt achten sollte man auch auf das zaghafte heulen der E-Gitarre im Hintergrund. Zu dieser Melancholie in Text und Melodie lässt es sich mit Sicherheit unglaublich gut tanzen. Und die Welt wacht wieder auf…

Ich bin fürs Rollen. Schlicht und schön. Vor allem all die Gitarren, die da so nacheinander auftauchen. Ein Song zum Loslassen. Nicht mehr fest beißen, Planen, Strukturieren, sondern die Dinge einfach auf sich zukommen lassen, auch wenn man nicht genau weiß was es eigentlich ist und was daraus wrid:

Ich will nicht wissen was nun oder was noch nicht ist
Lass uns nicht
Lass uns nicht sicher sein
Ich will nicht wissen was vielleicht oder vielleicht nicht ist
Lass uns nicht
Lass uns nicht sicher sein

Saxophon und Schlagzeug sind ebenso schön wie der Rest. Auch ein Saxophon-Solo gibt es zu genießen. Der Song spricht für sich und braucht nicht viele Worte.

Stern. Ein ruhiger und nachdenklicher Titel. Mit Melodie, die in den dunklen und leuchtenden Sternenhimmel schauen lässt, wenn man die Augen schließt. Melodie und Text verbreiten eine ganz eigene Atmosphäre. Ich liebe diese verschieden Gitarrenklänge, die so wunderbar miteinander harmonieren. Genauso wie die Streicher, die sich fast unmerklich in die Melodie schleichen.

Bin ich genauso leicht unterwegs
Kann ich los lassen? Warum ja, warum nein?

Wie ein Stern am Himmel ohne Namen
Zieh ich im Kreis, trink von allen Farben
Jeden Brunnen leer

Herz. Einer der stärksten Songs der Platte, wenn nicht sogar der Beste des ganzen Albums. Eine lyrisch großartige Idee. Das Herz als verletzlicher Gegenstand, den man dennoch nicht wirklich fassen kann und gleichzeitig etwas Lebenswichtiges für die Seele ist – verpackt in wunderschöne Metaphern. Umhüllt von einem pumpenden Schlagzeug und ruhigen, melancholischen Klängen, die elektronisch wirken, aber dadurch, dass man einzelne Instrumente wahrnimmt, trotzdem etwas verletzliches, zerbrechliches ausstrahlen und trotz dieser Zerbrechlichkeit keine Angst machen, sondern beruhigen und in dieser Beruhigung kann man wunderbar versinken. Ich sehe immer wieder einen klaren Sternenhimmel bei dunkler Nacht, wenn ich diese Melodie höre.

Es ist auf Deinem Balkon
Vielleicht holst du es besser rein
Und wenn du dann mal Zeit hast
Brings mir doch vorbei

Es liegt in deiner Küche
Weißt du ich hab Angst
Um Dinge die schnell kaputtgehen können
Die man noch gebrauchen kann

Es klopft in deiner Tasche
Und pocht weil du nicht siehst
Wie ab und zu dein Kamm kratzt
Oder dein Kajalstift piekst
[…]

Hast du kein Herz,
du musst mir meins wiedergeben
Wird Zeit dass du das merkst,
sonst muss ich mir eins stehlen

Mein Herz liegt auf deinem Desktop
Gespeichert unter meinem Namen
Schicks mir doch per E-Mail
Ich würds gern wieder haben

Baumkrone hat eine ähnliche Freiheit wie Stern. Die Melodie ist so spürbar beweglich und frei als wäre sie selbst eine Baumkrone, vielleicht durch den Klang des Banjos? Cluesos Stimme strahlt eine angenehme Ruhe aus. Ich liebe diese Momente der Gitarre im Refrain, der so gar nicht typisch für einen Refrain ist. Auch da wieder Freiheit. Dieser stufige Rhythmus und Melodie der E-Gitarre, die zu Anfang nur unterstützt wird und eher leise im Hintergrund auftritt. Da ist Energie, mit der man den Mut haben kann Dinge zu tun, die sich nicht in das Alltägliche einordnen lassen und sich somit auf eine Suche zu begeben und während dieser Reise zu wachsen und stärker zu werden. Wie diese Melodie und diese E-Gitarre, die eine Spannung aufbaut und fesselt. Ein Song, der ein Liebling ist, ohne das man sich dem immer darüber bewusst ist.

Es klingt wie aus einem Radio. Doch dann klar und deutlich eine schöne Gitarre und ebenso der Bass, der ein gemütliches Lächeln auf das Gesicht zaubert. im Refrain plötzlich Lautstarke und Harte Drums und die Frage und Feststellung „Was macht ihr daraus?!“ hinaus in die Welt gerufen. Die Rede ist von Das alte Haus. Auch sehr schön, das kurze Aufflackern von „bleib einfach hier“ – noch ein Lächeln auf dem Gesicht. Der wohl rockigste Song auf dem Album, mit viel Energie und Kraft. Und ich sehe dieses alte Haus mit all seinen Geschichten vor mir…

Ich mag diese Stadt,
nur nicht ganz so gepflegt
und in dem Haus hat sich damals bestimmt ’ne ganze Menge bewegt.

Der einzige Rapsong des Albums wurde ebenfalls mit einem sehr ausdrucksstarken Video bedacht. Unglaublich schöne Live-Momente zu den zermürbenden Gedanken einer Fernbeziehung, die aber auch schöne Momente kennt – Du bleibst:

Dort wo wir uns einig waren,
Fangen andere sich zu streiten an.
Bei uns steht zwischen einer Zeile mehr,
Als man in einem Buch schreiben kann.
Ich kann das nicht genau erklären,
Doch weiß wenn das nicht mehr wär,
Setz ich mich hin und schreib nen Song:
Diesmal „vergessen ist so schwer“

Kleine Wunder. Klingen nach Frühling!!

Auf der Deluxe-Version sind außerdem noch die wunderschöne Cello Version mit Udo Lindenberg zu finden und Beinah in der Single-Version mit einem etwas anderem Rhythmus, ohne Norman Sinn, und mit auffälligerer Gitarre.

Auch die DVD lohnt sich. Vor allem der Tourfilm und die Eindrücke und Informationen zur Entstehung des Albums geben einen Einblick in die Seele der Songs und man kann mit anderem Blick in die Lieder hören. Immer, wenn ich den Tourfilm sehe, weiß ich warum ich Clueso bzw. den Zughafen mit seinen Künstlern so sehr mag: sie sind echt und sie tun all das mit sehr viel Liebe, Leidenschaft und Seele. Beide Filme teilen intime und unbekannte Momente mit Clueso, seiner Band und Freunden. Einblicke, die sonst verwehrt bleiben und vor allem berühren. Die beim ersten Schauen ein unbeschreiblich angenehm positiv, glückliches Gefühl hervor rufen.

Clueso – seine Musik und sein tun. Etwas, das nur schwer in Worte zu fassen ist, sich aber immer wieder entwickelt. Genau das zeigen die CD und DVD der An Und Für Sich Deluxe-Version.

An und für sich ist ein sehr vielseitiges Album, das eine gewisse Ausgeglichenheit in sich trägt. Ein Album, bei dem man sich in Gefühle und Situationen begibt, anstatt nach großen, tiefsinnigen Geschichten und Metaphern zu suchen. Es ist das Gesamte, was es besonders macht. Und was genau das ist, das sollte auf den (17+2) Wegen durch dieses Album jeder für sich selbst entdecken und finden.

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7 Gedanken zu „Wege und Pfade

  1. Hallo,
    ist das Booklet bei der Deluxe Edition zum Herausnehmen oder fest im Digipak verankert? Danke und eine sehr sehr schöne Rezi! 🙂

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