Geschichten zwischen Wüste und Meer

Die Debüt EP der Erfurter Band Molatree ist endlich da! Lange und liebevoll haben

Molatree

Robert Chudasch (Schlagzeug),
Norman Thomas (Bass),
Susanne Thiele (Cello) und
Enrico Hiller (Gesang und Gitarre)

an ihrem Erstling gewerkelt und was lange währt wird bekanntlich gut und manchmal sogar mehr als das. Und das ist nur einer von mindestens sieben Gründen in die EP einzutauchen.

Danke an Enrico für das Rezensionsexemplar.

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Ausschau halten nach Tigern

Mit einem Autoren-Stipendium gefördert, erschien 2011 Stefan Petermanns Buch „Ausschau halten nach Tigern – Erzählungen“. Ebenfalls wie sein Debüt-Roman „Der Schlaf und das Flüstern“ Beim Asphalt & Anders Verlag, dem ich an dieser Stelle noch einmal für das Rezensionsexemplar danken möchte. Hier möchte ich einen kleinen Einblick in ausgewählte Erzählungen geben

„Stefan Petermann versteht es, mit feiner Beobachtungsgabe eigenartige und rätselhafte Figuren zu erschaffen, die sich mit ihren oftmals unvorhersehbaren zaghaften Versuchen vor dem Ungewissen zu bewahren hoffen.“

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Blicke aus dem Seelenhafen 28

Diesmal ein Ausblick von Nicole Endres, zu dem mir spontan zwei Lieder und bestimmte Textzeilen daraus eingefallen sind, die ich entsprechend unter dem Foto zitiert habe. Weiterlesen

Soul-Seeking-Music

Was passt besser in den Seelenhafen als Soul-Seeking-Music? So bezeichnet Y’akoto die Musik auf ihrem Debüt Album „Babyblues“.

Jennifer Ya Aktoto Kieck ist in Hamburg geboren. Ihr Vater ist Ghanaer und ihre Mutter Hanseatin, weshalb Y’aktoto sowohl in Hamburg als auch in Ghana aufgewachsen ist und sich als Afro-Hanseatin bezeichnet und bereits sehr viele Ecken dieser Welt gesehen hat. Und genau diese Erfahrungen, die auf all den Reisen gesammelt hat, spürt man über das gesamte Album hinweg in Musik und Text auf eben diese afro-hanseatische Art und Weise. Weiterlesen

Blicke aus dem Seelenhafen 27

Heute gibt es kein Bild, dass fotografisch beeindruckt, sondern eines mit Geschichte. Und es ist auch eher ein Blick in den Seelenhafen als hinaus.

An folgendem Graffiti bin ich zwei Jahre lang jeden Morgen vorbei gefahren und immer war es mir eine unglaublich große Freude, dieses Lächeln zu sehen, das meine Laune immer wieder aufheiterte. Was dazu führte, dass ich es fotografierte und mir dann eine Kopie anfertigen lies. Weiterlesen

Symbiose aus Natur und Text

Michael Müller fotografiert die Natur seiner Heimat. Hamburg. In seinem Blog
„MüllersSicht – Fotografie – Natur – garantiert subjektiv“
  verbindet er diese Worte mit (s)einer ganz eigenen Poesie.

Einen Kalender für 2012 und ein Buch über den Darß im Herbst hat er schon veröffentlicht.

Dieses Jahr folgt ein spannendes Projekt mit dem Titel „Natürliche Poesie“. 
Es erscheint als E-Book. Der erste Teil dreht sich um das gerade vergangene Quartal, welches für jede Woche der Monate Januar, Februar und März zwei Fotos bereit hält. Zusätzlich gibt es noch einmal zwei Fotos in der „MonatsSicht“. Natürlich immer mit entsprechenden Gedanken dazu.

Ich freue mich sehr, dass ich diese Rezension schreiben darf. An dieser Stelle noch einmal Danke an Michael Müller für das Exemplar. Weiterlesen