Max Prosa – Zauberer

Der erste komplette Vorgeschmack auf das kommende zweite Studioalbum von Max Prosa.

Das Video zu „Zauberer“.

Das Album „Rangoon“ erscheint am 19.04.2013

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Mit dem Holzschwert durch den Regen

Marathonmann sind aus München und machen Posthardcore. Mit „Die Stadt gehört den Besten“ präsentierten sie 2012 ihre erste EP und gleichzeitig  war dies auch ihre überhaupt erste Veröffentlichung und sorgten damit für ordentlich Furore.

Damit überzeugten sie auch mich. Vor allem, weil ich zur gleichen Zeit auch Escapado entdeckte, mich dort die Texte nie so wirklich ansprachen, und sie sich quasi aufgelöst hatten. Bei Marathonmann fand ich alles, was mir bei Escapado gefehlt hatte. Texte, die mich berühren und eine Stimme, die angenehmer, stabiler und kräftiger klingt und vor allem auch Texte, die man deutlicher verstehen kann.

Mit „Holzschwert“ erscheint nun das Album Debüt von Marcel Konhäuser, Schlagzeug / Robin Konhäuser, Gitarre / Tom Fischer, Gitarre und Michael Lettner am Bass und Gesang.

An dieser Stelle noch mal ein ausdrückliches und großes Dankeschön an Dario für die Möglichkeit der Bemusterung. Weiterlesen

Alin Coen Band – Kites

Eine neue Bewegtbildharmonie. Alin Coen Band mit Kites.

Ein ganz wunderbarer erster Vorbote auf das im Sommer erscheinende zweite Album „We are not the ones we thought we were“

Es wird deutlich, dass sich die Band entwickelt hat. Eine sehr interessante Melodie, tiefe, viel was man entdecken kann…

Genuss aus Belgien

Nein, es handelt sich nicht um belgische Schokolade, sondern um eine Entdeckung über den Newsletter vom Grand Hotel van Cleef.

Denn so bin ich auf die vier Belgier der Band Intergalactic Lovers aufmerksam geworden, von der ich bis dato noch gar nichts gehört hatte, noch nicht mal der Name ist mir anderswo über den Weg gelaufen. Umso erfreuter war ich über die überaus positive Überraschung, die mich beim ersten Hören ihrer Songs erwartete.

Über GHvC nämlich haben sie ihr Debüt „Greetings & Salutations“ nun auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht.

Das Debüt erreicht uns mit einer neu sortierten Titelliste und einem Bonustrack (Feel For You).

Da mich die Musik der Band von Beginn an begeistert hat, möchte ich das Album hier vorstellen.

Danke an Patrick für das Rezensionsexemplar.

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In Nebel, Schmerz und Dunkelheit

Nach der Wiederveröffentlichung des Debüt Albums von Our Ceasing Voice folgte im Januar 2013 mit „That Day Last November“ das dritte Studioalbum der Österreicher.

Mit diesem Album gehen die Jungs einen neuen Schritt. Denn die Stimmen sind nicht mehr schwindend und eher im Hintergrund. Mit diesem Album stehen Text und Stimme im Vordergrund. Vermutlich reicht der Ausdruck der Melodien nicht, um dem Schmerz dieses Tages im November seine Konkretheit zu verleihen.

Danke an Sebastian Obermeir für das Rezensionsexemplar. Weiterlesen