Live: Jesper Munk

Meine Entdeckung des Jahres – Jesper Munk. Einfach anhören und ihr wisst, warum er mich sofort überzeugt hat:

The Everlasting Good bei tv noir

Lady River Song + Zugabe

Broke Folk Song

Death Don’t Have No Mercy

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Hugh Laurie Live From New Orleans – Full Concert

Hugh Laurie stellt sein Album vor. Leider lässt sich das Video nicht einbinden, deswegen hier der Link:

http://www.thehousefan.com/view/847/hugh-laurie-live-from-new-orleans-full-concert/

A Celebration Of New Orleans Blues

Eine Ära geht zu Ende. Am Montag (21.05.2012) lief in den USA die aller letzte Folge Dr. House. Doch wer die Serie regelmäßig geschaut hat der weiß, wie unfassbar gut Hugh Laurie die Rolle des Dr. Gregory House verkörpert hat und auch, dass er sehr musikalisch ist. Diese Serie war es auch, die mich auf Hugh Laurie aufmerksam gemacht hat.

Dieses Ereignis möchte ich zum Anlass nehmen, dem schon im April 2011 veröffentlichten Album von Hugh Laurie, „Let Them Talk“, die Aufmerksamkeit zu schenken, die es verdient hat und somit auch der musikalischen Seite Hughs.

Ich möchte mit diesem Artikel in meine Lieblingssongs eintauchen, sie näher bringen, tiefer gehen. Auf die Dinge eingehen, die mir persönlich wichtig sind.

Dies ist außerdem der erste Artikel, der hier sowohl in deutsch, als auch in englisch zu lesen ist.

For the english translation click here.

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Soul-Seeking-Music

Was passt besser in den Seelenhafen als Soul-Seeking-Music? So bezeichnet Y’akoto die Musik auf ihrem Debüt Album „Babyblues“.

Jennifer Ya Aktoto Kieck ist in Hamburg geboren. Ihr Vater ist Ghanaer und ihre Mutter Hanseatin, weshalb Y’aktoto sowohl in Hamburg als auch in Ghana aufgewachsen ist und sich als Afro-Hanseatin bezeichnet und bereits sehr viele Ecken dieser Welt gesehen hat. Und genau diese Erfahrungen, die auf all den Reisen gesammelt hat, spürt man über das gesamte Album hinweg in Musik und Text auf eben diese afro-hanseatische Art und Weise. Weiterlesen