Das Geschichtsbuch unserer Seelen

Enya Haas ist derzeit 18 Jahre alt, kommt aus Triberg (Baden-Württemberg) und veröffentlichte im April 2013 sein Debüt Album „Way To Myself“. 13 Titel befinden sich auf diesem Album, einer davon ein Track zusammen mit Kathi Krebitz und Tom Bayer.

Er macht Klaviermusik. Eingängig, angenehm und zurückhaltend. Er selbst beschreibt das, was er macht, wie folgt:

„Es ist nicht meine Absicht mit einem bestimmten Genre verbunden werden. Jedoch orientiere ich mich stilistisch an New Age und der Minimal Music“

Aufmerksam auf dieses Debüt Album bzw. seine Musik überhaupt, wurde ich über einen Post im Facebook-Blog von Bossi.

Ich hörte in die dort verlinkten Hörproben und war sofort völlig begeistert und berührt zugleich, sodass ich mich dazu entschloss, zu diesem Album eine Rezension zu schreiben.

Einen Teil der Songs, möchte ich euch hier vorstellen.

Danke an Enya, für das Rezensionsexemplar. Weiterlesen

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Genuss aus Belgien

Nein, es handelt sich nicht um belgische Schokolade, sondern um eine Entdeckung über den Newsletter vom Grand Hotel van Cleef.

Denn so bin ich auf die vier Belgier der Band Intergalactic Lovers aufmerksam geworden, von der ich bis dato noch gar nichts gehört hatte, noch nicht mal der Name ist mir anderswo über den Weg gelaufen. Umso erfreuter war ich über die überaus positive Überraschung, die mich beim ersten Hören ihrer Songs erwartete.

Über GHvC nämlich haben sie ihr Debüt „Greetings & Salutations“ nun auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht.

Das Debüt erreicht uns mit einer neu sortierten Titelliste und einem Bonustrack (Feel For You).

Da mich die Musik der Band von Beginn an begeistert hat, möchte ich das Album hier vorstellen.

Danke an Patrick für das Rezensionsexemplar.

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Auf Schatzsuche mit Nicolas Sturm

Nicolas Sturm, der Gewinner des Panikpreises, scheint derzeit in aller Munde. Nach seiner Doppelleben EP veröffentlichte er im August 2012 sein Debüt Album „Nicolas Sturm“. Drei Songs der EP finden sich auch auf dem aktuellen Album wieder, welches mit insgesamt 12 Titeln bestückt ist.

Zusammen mit seinem Live-Musiker Jeremy Dhome (Nicolas Sturm und das Klingen Ensemble) wurden die Songs aufgenommen und später mit weiteren Instrumenten und Klängen ausgestattet.

Danke an PIAS Recordings, für das Rezensionsexemplar. Weiterlesen

Momente des Lebens in Indie-Melodie gegossen

Mavie. Eine vierköpfige Band aus dem Norden Deutschlands. Sie veröffentlichen 2007 ihr Debüt „Strom aus“. Aufmerksam auf sie bin ich durch last.fm geworden. Der erste Song, den ich da hörte, war „Schade, dass du schon gehst“. Es war ein Moment, den ich bis Heute nicht vergessen habe. Deswegen möchte ich hier auch das Debüt vorstellen, und nicht den Nachfolger „Kollision“.

Danke an Steffen für das Rezensionsexemplar.

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Eine Schatztruhe voll Phantasie und Freiheit

Nach 2 EPs und mehreren verschobenen VÖ-Daten war es am 27.01.2012 endlich soweit: Das Debüt-Album von Max Prosa mit dem wunderschönen Titel „Die Phantasie wird siegen“ ist erschienen. Dass es am Ende über ein halbes Jahr später als ursprünglich geplant heraus kommt, war keinesfalls eine schlechte Entscheidung. Das Warten und (un)geduldig sein hat sich gelohnt.

14 Titel aufgenommen in Berlin und Erfurt erwarten den Hörer auf diesem Album und nehmen mit auf eine (Entdeckungs)Reise zwischen Zerrissenheit, Sehnsucht und vielem mehr. Und wer möchte kann auch mit Vinyl auf die Reise gehen.

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Tier aus Papier

So heißt das Debüt Album der Band „amrand“. Torben Sager und Felix Wagner – Zu Hause in Würzburg und Nürnberg sind „amrand“. Ihre Musik ist leise, leicht, deutschsprachig und akustisch.

10 Songs dieser Art erwarten den Hörer auf „Tier aus Papier“, das im April 2011 veröffentlicht wurde. Im Dezember 2011 erreichte dieses Album den Seelenhafen als Rezensionsexemplar. Weiterlesen

Ein Album, das Fragen stellt

Durch den Blog „Lybe – eine Liebe zur Musik“ bin ich auf Das solo Debüt Album von „Der Herr Polaris“ (Bruno Tenschert) Aufmerksam geworden. Zuvor war er Mitglied der Band „Die Herren Polaris“.

Die Songs, die man von „Drehen&Wenden“ vor Veröffentlichung hören konnte, haben mich nach einem Rezensionsexemplar fragen lassen und daraus gibt es in diesem Artikel zu lesen.

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