Aber manchmal doch – zwischen Liebe und Hass und Nah und Fern

Lilou ist mit neuer EP zurück. Nach „schwere, los!“ 2012 folgt nun 4 Jahre später „Aber manchmal doch“ Zusammen mit Alexander Roeseling und Lukas Streich hat sie die insgesamt sechs Songs in Dortmund und Duisburg aufgenommen. 1,5 Jahre hat man sich Zeit gelassen, bis die EP fertig war.

Noch immer schreibt Lilou einfühlsame Songs, die ihre ganz eigene Klarheit haben und gleichzeitig Energie, Kraft und vor allem Details ihren Raum zu geben und sich entfalten zu lassen.

Hier gibt es einen kleinen Einblick in die seit 30.09.2016 erhältliche EP.

Danke, an Lilou für das Rezensionsexemplar.

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Der leise Blick nach innen

Nach ihrem Solo Debüt veröffentlichte Lúisa im Mai 2014 ihre erste EP. Diesmal jedoch nicht allein, sondern gemeinsam mit Band.

Die EP wurde in London aufgenommen und neben Lúisa waren Benito Pflüger (Drums, Keyboards) und David Schachtschneider (Bass) mit dabei. Produziert wurde das Ganze von Filippo Cimatti.

Introspecition enthält vier Songs und Lúisa sagt selbst über die Platte:

Inspired by the poetry of Petracra, who introduced the concept of Introspection to the poetic European culture in a profound way, I decided to choose 4 Songs of mine that represent the idea of Introspection the way that I see it.  4 Songs that form an EP foreshadowing the upcoming album, but claiming it’s own dimension.

Introspection is an expression of the observation of the own emotional and mental state as well as the process of the mind. I personally see it as a shelter as well as a threat. Being introspective you can weave a net around yourself that either protects ..or strangles you; it can make you lose yourself or recognize yourself..sometimes, paradoxically, both things at the same time.

Each song of the EP is meant to show the multilayered dynamics of being introspective.

While I was recording these songs in London at the Lightship 95 studios, the producer Filippo Cimatti ( after Petrarca the second Italian to influence the EP) and I did not only record the songs with my Band but we also talked a lot about the individual act of Introspection- mainly these conversations completed the process of creating an artistic space embedding the songs.

Besides, while traveling through Italy, I discovered a pattern on the floor of an Italian duomo that captivated me. To me it represents the process of Introspection in a very clear and symmetrical way, and it also shows the mystical, absorbing dimension of it. I took pictures of this pattern and the wonderful London-based artist Tan Cimatti, the producer’s sister, drew it for  me in a beautiful way.

Quelle: http://listentoluisa.tumblr.com/

Danke, an Lúisa für das Rezensionsexemplar.

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Gitarre und Stimme

Zuerst erschienen bei: http://musikfueruns.de/allgemeines/headline/gitarre-und-stimme-brthr

Hinter BRTHR (sprich wie „Brother“) steckt Philipp Eissler aus Stuttgart. Er macht akustische Musik, auf das Wichtigste und Wesentliche reduziert. „Mir ist es wichtig etwas Echtes, etwas Reales zu schaffen. Einen Raum alleine mit Stimme und Gitarre zu füllen hat etwas Ursprüngliches. Das Publikum bekommt genau das zu hören was es sieht.”, heißt es im Pressetext zu seiner Musik. Seine erste Veröffentlichung ist seine selbstbetitelte 4-Track-EP „BRTHR“, die seit Anfang 2014 zu haben ist und ausschließlich aus Stücken mit Akustikgitarre besteht.

Danke an Philipp für das Rezensionsexemplar.

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Strahlendes Eis

Nach seinem Label-Debüt bei 58Muzik und erster physischer VÖ mit An7ma gibt es seit Dezember 2013 von CR7Z auch eine EP über fünfacht, die ausschließlich digital erhältlich ist und den Namen Hydra trägt.

Bevor die EP veröffentlicht wurde, gab es jedoch noch den 58 Independent Day zu dem Chris ein weiteres An7ma Exclusive beigesteuert hat: Timemachine.

Auf Hydra warten 7 Titel, davon ein Song mit Absztrakkt als Feature-Gast.
Angekündigt wurde die EP unter anderem mit folgenden Worten:

„In den kalten und dunklen Wintertagen erreicht euch ein wärmendes Licht“

Die Hydra EP ist eines von vielen Schiffen im Seelenhafen.

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30 Minuten Abschied

P:hon (sprich „fon“) waren eine wunderbare Post-Rock Band aus Dresden. Von Ende 2008 bis Ende 2011 erschufen

Marco – Gitarre
Richard – Gitarre
Enrico – Synthesizer
Torsten – Bass
Martin – Schlagzeug
Larissa – Stimme

gemeinsam diese weiten und typischen, aber dennoch eigenen Post-Rock-Sound-Landschaften, dazu die schöne und klare Stimme von Larissa in den Songtexten. Sie veröffentlichten in diesen drei Jahren ein Album und nahmen eine EP auf.

Die EP, welche drei Titel enthält, wurde jedoch erst 1 Jahr und wenige Monate nach Auflösung der Band, am 19. Mai 2013 veröffentlicht.

Danke an Marco für das Rezensionsexemplar. Weiterlesen

Liebevoller Erstling

Auf Moritz Liebig bin ich durch diese großartige Coverversion von Norman Sinns „Was Dir Fehlt“ aufmerksam geworden.

Beheimatet in Dietzenbach studiert er derzeit an der TU Ilmenau (wo auch die Anfänge von Zebresel zu Hause sind) angewandte Medienwissenschaften und hat im Rahmen seines Bachelorstudiums eine drei bzw. mit einem Bonustitel, vier Track starke EP aufgenommen. Sein Debüt trägt den Titel Gedankenspiele, das er wie folgt beschreibt:

Handgemachte Musik mit Herz – so kann man meine Musik wahrscheinlich am besten beschreiben. Mit einer Akustikgitarre um den Schultern und Percussion und Saxophon als Begleitung spiele ich verträumte Lieder mit Tiefsinn. Zwischen Realität und Fantasie erzähle ich Geschichten, die Raum zum Nachdenken schaffen sollen. Wie der Zuhörer diesen Raum einrichtet, um sich darin wohl zu fühlen, ist seinen Gedankenspielen überlassen.

Danke an Moritz, für das Rezensionsexemplar.

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