Am Meer mit Tinte und Tasunoro

Nach vielen, vielen Lesungen gibt es nun wieder Musik von Ryo. Am 7. Dezember 2012 erblickte die zweite Solo Veröffentlichung – diesmal unter seinem vollständigem Namen Ryo Takeda – das Licht der Welt. Die EP trägt den Namen „Grünes Rauschen“ und enthält sieben neue Songs.

Ryo selbst über die Arbeit an der EP und was sie so besonders macht:

Seit Mitte letzten Jahres steht in der Probenlounge des Zughafens ein altes Wandklavier.

Klapprig, aber mit Charme und großer Anziehungskraft auf mich. Und so habe ich einfach drauflos geklimmpert. Ohne Noten lesen oder aufschreiben zu können. Die Wiederholung als Erinnerungsstütze.

Dann kamen die Texte dazu. Anders als gewohnt, nicht vor irgendeiner Box sitzend, sondern beim Spielen der Klavierloops. Ich rief Robert Fischer an, ein guter Freund aus Wiesbadener Zeiten, erzählte von meinen Ideen und so trafen wir uns zu ersten Aufnahmen zu Hause am Flügel meiner Mutter.

Zwischen Erfurt und Wiesbaden hin und her pendelnd, entstanden so nach und nach die Songs für “Grünes Rauschen”. Im Zughafen, zu Hause im Wohnzimmer und bei Robert auf dem Sonnenberg.

Mit Manuel Fischer-Dieskau am Cello begrüße ich beim Song »Der Jongleur« einen ganz besonderen Gast.

Ein Teil dieser Songs soll hier vorgestellt werden.

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Ryo Takeda – Anders Überlegt

Bilder, die für sich sprechen. Worte und Melodie im Einklang.

Deswegen ist dieser wunderbare Song, der kommenden EP „Grünes Rauschen“ (VÖ 7. Dezember 2012), auch in zwei Kategorien zu Hause.

Nichts sagen, nichts denken – einfach nur genießen:

Anne Büttner

Anne Büttner schreibt Kurzgeschichten, die anders sind. Die in ihrer ganz eigenen Art von der Realität, dem Leben erzählen. Die sehr schöne Wortspiele enthalten und überhaupt ihren ganz eigenen Rhythmus haben, dazu passend Bilder entwerfen und sich mit der Wortspielkunst verbinden.

Durch Ryo liest“ konnten ihre Geschichten – die teilweise extra zu Ryos Songs von seinem Album „So gesehen unmöglich“ entstanden sind, um Musik und Lesung besser/passender miteinander Verbinden zu können – zum ersten Mal einem größeren Publikum vorgestellt werden.

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