Die Wandelbarkeit der Dunkelheit

Lambert macht Pianomusik. Seine Pianomusik. Doch da ist noch viel mehr als das, denn die Maske, die er dabei trägt, ist nicht einfach nur ein Schutz. Sie gehört zu seinen Stücken, sie hat einen Einfluss auf sie: Mal erscheinen sie dadurch mystisch, mal spannend, mal geheimnisvoll, mal hat es etwas Rätselhaftes. Es ist unglaublich spannend mitzubekommen, was diese Kombination beim Hören auslöst. Es eröffnet für die Stücke eine völlig neue Ebene auf der man hören kann – nämlich auf eine ganz direkte Art und Weise in sich hinein, obwohl man gerade jemand und etwas anderes ansieht. Und genau das ist es, was die Verbindung zwischen Maske und Musik ausmacht – der Mehrwert für den Hörer.

Es ist eine Maske, die an einen

Lambert.

Lambert.

Stier erinnert und dessen Hörner in eine Art Fühler übergehen und somit aus dem Stier etwas Sanftmütiges machen und zwei Dinge vereinen. die man für gewöhnlich nicht zusammen bringt. Wem das alles immer noch zu seltsam oder gar gruselig erscheinen mag, der sollte auf die Augen hinter der Maske achten – sie machen aus Lambert ein freundliches Wesen.

 

 

Mit „Stay In The Dark“ veröffentlicht er sein zweites Album. Alle Stücke dieses Albums sind nachts entstanden.

Danke, an Markus Göres für das Rezensionsexemplar.

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Das Geschichtsbuch unserer Seelen

Enya Haas ist derzeit 18 Jahre alt, kommt aus Triberg (Baden-Württemberg) und veröffentlichte im April 2013 sein Debüt Album „Way To Myself“. 13 Titel befinden sich auf diesem Album, einer davon ein Track zusammen mit Kathi Krebitz und Tom Bayer.

Er macht Klaviermusik. Eingängig, angenehm und zurückhaltend. Er selbst beschreibt das, was er macht, wie folgt:

„Es ist nicht meine Absicht mit einem bestimmten Genre verbunden werden. Jedoch orientiere ich mich stilistisch an New Age und der Minimal Music“

Aufmerksam auf dieses Debüt Album bzw. seine Musik überhaupt, wurde ich über einen Post im Facebook-Blog von Bossi.

Ich hörte in die dort verlinkten Hörproben und war sofort völlig begeistert und berührt zugleich, sodass ich mich dazu entschloss, zu diesem Album eine Rezension zu schreiben.

Einen Teil der Songs, möchte ich euch hier vorstellen.

Danke an Enya, für das Rezensionsexemplar. Weiterlesen