Auf eine sanfte Reise in die eigene Seele

Das Duo Stiehler Lucaciu sind Sascha Stiehler am Klavier und Antonio Lucaciu am Saxophon. Zwei Freunde und Spaßvögel, die sich unglaublich gut verstehen. Einen Eindruck von dieser besonderen Mischung bekommt man in diesem Interview zum zweiten Teil der Duo Trifft Freunde Tour:

Wirkt ihre CD Traumfresserchen eher ernst, kühl und liebevoll chaotisch, sind es auf ihrer EP Clara Park die weichen, warmen, fließenden und emotionalen Klänge und Töne, die Geschichten erzählen. Auch „So viel du brauchst“, ein Song, den die Jungs für den evangelischen Kirchentag komponiert haben, lädt auf diese Art und Weise zum Kraft tanken ein. Zum ersten Mal setzt sich dies ab Oktober 2013 auf Albumlänge fort. Das Debüt trägt den Namen „Kompott geht immer“. Ebenfalls ein wunderschöner

Auf „Kompott geht immer“ finden sich 11 Titel, sowie alte Bekannte und Freunde, zum Beispiel Roberterklaus und Ryo Takeda.

Danke an Hannes / Egolaut, für das Rezensionsexemplar.

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Live: Duo Stiehler/Lucaciu (mit Freunden)

Ein kleiner Streifzug durch verschiedene Live-Darbietungen des Duo Stiehler/Lucaciu.

Dem Ein oder Anderen ist der Saxophonist vielleicht vom ein oder anderen gemeinsamen Auftritt mit Clueso bekannt. Antonio und sein Saxophon sind jedoch nur die eine Hälfte. Die andere ist Sascha Stiehler und sein Piano, der auch seinen ganz eigene wunderbare Art Humor ins Duo bringt.

Einen kleinen Eindruck davon gibts in diesem Interview:

Eine Live-Version des Liedes „Märchen von der Wolke“ im Theater Plauen:

Großartig, welche Kraft das Klavier in diesem Song entfaltet:

Das Duo zusammen mit Max Prosa am verlorenen Strand:

Antonio, Stefan, Ryo und der Jongleur

Von Hafen zu Hafen

Hervorgehoben

Lieber Andie + Wotan,
Lieber Clueso + Band,
Liebster Jöran,
Lieber René,
(Lieber Hannes)
Liebste Makabus,
Lieber Ryo,
Lieber André,
Lieber Max,
Lieber Norman,
Liebster Zughafen,

Mit diesem Brief möchte ich meine Gedanken zum Zehn Sampler mit euch und all den anderen Zughafen-Liebhabern teilen und euch hier im Seelenhafen danke sagen und hoffe, euch etwas von dem zurück geben zu können, was ich von euch bekommen kann.

„…ein enger Kreis. Ungebremster Fleiß ließ uns das bauen, was jetzt Zughafen heißt – Knotenpunkt eines gemeinsamen Traums.“
(The Rythm Club – Wenn ich weg geh)

2002 – 2012

Auch wenn es einige Wochen verspätet kommt. Doch zu aller erst möchte ich vor allem Andie – denn ohne dich gäbe es den Hafen wahrscheinlich nicht und er wäre wohl auch nicht so, wie er Heute ist – zum Kulturpreis der Stadt Erfurt gratulieren. Endlich habt ihr ihn bekommen, nachdem es bei einem ersten Anlauf von mir nicht geklappt hat. Diesmal war ich allerdings nicht mit im Boot. Es freut mich sehr für euch! Verdient habt ihr ihn euch redlich!

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