Live: Duo Stiehler/Lucaciu (mit Freunden)

Ein kleiner Streifzug durch verschiedene Live-Darbietungen des Duo Stiehler/Lucaciu.

Dem Ein oder Anderen ist der Saxophonist vielleicht vom ein oder anderen gemeinsamen Auftritt mit Clueso bekannt. Antonio und sein Saxophon sind jedoch nur die eine Hälfte. Die andere ist Sascha Stiehler und sein Piano, der auch seinen ganz eigene wunderbare Art Humor ins Duo bringt.

Einen kleinen Eindruck davon gibts in diesem Interview:

Eine Live-Version des Liedes „Märchen von der Wolke“ im Theater Plauen:

Großartig, welche Kraft das Klavier in diesem Song entfaltet:

Das Duo zusammen mit Max Prosa am verlorenen Strand:

Antonio, Stefan, Ryo und der Jongleur

Von Hafen zu Hafen

Hervorgehoben

Lieber Andie + Wotan,
Lieber Clueso + Band,
Liebster Jöran,
Lieber René,
(Lieber Hannes)
Liebste Makabus,
Lieber Ryo,
Lieber André,
Lieber Max,
Lieber Norman,
Liebster Zughafen,

Mit diesem Brief möchte ich meine Gedanken zum Zehn Sampler mit euch und all den anderen Zughafen-Liebhabern teilen und euch hier im Seelenhafen danke sagen und hoffe, euch etwas von dem zurück geben zu können, was ich von euch bekommen kann.

„…ein enger Kreis. Ungebremster Fleiß ließ uns das bauen, was jetzt Zughafen heißt – Knotenpunkt eines gemeinsamen Traums.“
(The Rythm Club – Wenn ich weg geh)

2002 – 2012

Auch wenn es einige Wochen verspätet kommt. Doch zu aller erst möchte ich vor allem Andie – denn ohne dich gäbe es den Hafen wahrscheinlich nicht und er wäre wohl auch nicht so, wie er Heute ist – zum Kulturpreis der Stadt Erfurt gratulieren. Endlich habt ihr ihn bekommen, nachdem es bei einem ersten Anlauf von mir nicht geklappt hat. Diesmal war ich allerdings nicht mit im Boot. Es freut mich sehr für euch! Verdient habt ihr ihn euch redlich!

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In der Nacht mit dem Tage

Über Klaviermusik zu schreiben ist für mich eine Herausforderung. Denn Klaviermusik ist für mich die Einzige, bei der Glück und Leid so unglaublich nah beieinander liegen, dass sie schon ineinander Verschmelzen, oder in nur wenigen Tönen zugleich erklingen. Die einzige Musik, die mich auf so intensive Art und Weise berührt und von der ich immer wieder unglaublich ergriffen bin. So auch als ich durch den November-Nesweltter des Zughafens auf Martin Kohlstedts Solo Debüt aufmerksam wurde, und die ersten Töne hörte.

Überhaupt dürfte dem ein oder anderen Zughafen-Liebhaber Martin Kohlstedt schon über den Weg gelaufen sein. Sei es als Teil der Band von Ryo, oder als Mitglied von Marbert Rocel bzw, Karocel. Außerdem ist er Mitglied bei Diekenstiek.

Filmmusik produziert Martin Kohlstedt mit seinem Fimmusik-Label Mamaro ebenfalls. Alle Spotify-Nutzter können sich mit „Piano Colours“ ein Bild machen. Entstanden ist „Piano Colours“ für einen Verlag. Und wer Mamaros Filmmusik „in Aktion“ sehen möchte, der sollte sich den Kurzfilm  „Margot“ der Bauhaus Universität Weimar ansehen, denn auch da war Martin an den Tasten. Gezeigt wurde dieser Film während der  diesjährigen ARD-Themenwoche „Leben mit dem Tod“.

Mit „Tag“ erscheint nun (23. November 2012) Martins erstes offizielles Soloalbum.

Danke an Martin, für das Rezensionsexemplar.

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Ryo Takeda – Anders Überlegt

Bilder, die für sich sprechen. Worte und Melodie im Einklang.

Deswegen ist dieser wunderbare Song, der kommenden EP „Grünes Rauschen“ (VÖ 7. Dezember 2012), auch in zwei Kategorien zu Hause.

Nichts sagen, nichts denken – einfach nur genießen:

Was bleibt

Durch die „Ryo Liest“ Tour haben die Texte von Anne Büttner erstmals ein größeres Publikum erreicht. Seit dem 14.12.11 ist es nun soweit: ihr erstes Buch ist veröffentlicht und hört auf den Namen „Der Rest ist das, was übrig bleibt“.  Den Leser erwarten 10 Kurzgeschichten auf 80 Seiten.

Der Klappentext sagt folgendes: „Die Frage nach dem Wert des Übriggebliebenen bleibt dabei von Geschichte zu Geschichte neu zu beantworten. In diesem Artikel möchte ich, durch einen Einblick in die Geschichten, meine Antworten und Fragen dazu mit euch teilen.

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So gesehen unmöglich über der Stadt

Hat sich schon mal jemand gefragt, wie die Stimme von jemandem klingen würde, wenn sie an einen gutmütigen Drachen erinnern soll? Etwa so wie Grisu? Nein. Vielleicht wie Fuchur? Schon eher. Ryo trägt den Drachen im Namen und seine Stimme erinnert tatsächlich an solch einen gutmütigen Drachen mit ruhiger, tiefer Stimme. Statt des puren Glücks bringt er jedoch Musik in der man dies findet.

Nach 2 Veröffentlichungen mit seinem Projekt Ryoma (Kopfhörer Recordings) und viel Zeit für Dinge, die das Leben bringt, ist Ryo 2009 im Zughafen gelandet und hat im Oktober 2010 sein Solo Debüt Namens „So gesehen unmöglich“ veröffentlicht.

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