Mein Freund, der Fuchs – oder: Vom Zähmen und vertraut machen

Lúisa habe ich zufällig in einem Beitrag des NDR-Magazins DAS! entdeckt und war sofort begeistert.

So begeistert, dass ich mich sofort dazu entschlossen habe, über ihr Debütalbum „One Youth Ago“ zu schreiben und meine Gedanken dazu mit euch zu teilen.

Lúisa kommt ursprünglich aus einer kleinen Stadt in der Nähe von Marburg und wohnt inzwischen in Hamburg. Das zentrale Moment ihrer Songs ist immer wieder die Gitarre. Der Wald ist einer ihrer liebsten Orte und das spürt man auch auf ihrem Erstling.

Das Album umfasst 10 Titel, einer davon in französisch, der Rest in englischer Sprache, sowie einen Live Titel.

Danke an Lúisa für das Rezensionsexemplar.  Weiterlesen

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In der Nacht mit dem Tage

Über Klaviermusik zu schreiben ist für mich eine Herausforderung. Denn Klaviermusik ist für mich die Einzige, bei der Glück und Leid so unglaublich nah beieinander liegen, dass sie schon ineinander Verschmelzen, oder in nur wenigen Tönen zugleich erklingen. Die einzige Musik, die mich auf so intensive Art und Weise berührt und von der ich immer wieder unglaublich ergriffen bin. So auch als ich durch den November-Nesweltter des Zughafens auf Martin Kohlstedts Solo Debüt aufmerksam wurde, und die ersten Töne hörte.

Überhaupt dürfte dem ein oder anderen Zughafen-Liebhaber Martin Kohlstedt schon über den Weg gelaufen sein. Sei es als Teil der Band von Ryo, oder als Mitglied von Marbert Rocel bzw, Karocel. Außerdem ist er Mitglied bei Diekenstiek.

Filmmusik produziert Martin Kohlstedt mit seinem Fimmusik-Label Mamaro ebenfalls. Alle Spotify-Nutzter können sich mit „Piano Colours“ ein Bild machen. Entstanden ist „Piano Colours“ für einen Verlag. Und wer Mamaros Filmmusik „in Aktion“ sehen möchte, der sollte sich den Kurzfilm  „Margot“ der Bauhaus Universität Weimar ansehen, denn auch da war Martin an den Tasten. Gezeigt wurde dieser Film während der  diesjährigen ARD-Themenwoche „Leben mit dem Tod“.

Mit „Tag“ erscheint nun (23. November 2012) Martins erstes offizielles Soloalbum.

Danke an Martin, für das Rezensionsexemplar.

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