11 Lichter

Diekenstiek-Gründer und Autor Sven Tasch wurde durch meine Rezension zu Martin Kohlstedts „Tag“ auf mich aufmerksam, denn er veröffentlichte nach seinem Debüt Roman „Dreißig“ 2012 seinen zweiten Roman „11 Lichter“ und schrieb mir eine nette Mail mit einer Rezensionsanfrage, der ich sehr gerne nachkomme, denn dieser Roman besteht nicht nur aus Worten, sondern wird durch Klavierstücke der einzelnen Diekenstiek-Mitglieder untermalt, was es zu einem besonderem Leseerlebnis macht.

Danke an Diekenstiek für das Rezensionsexemplar. Weiterlesen

Musik ohne Rausch ist der beste Rausch

Mehrmals habe ich den Versuch unternommen durch Bewusstseinsverändernde Momente etwas Neues oder Anderes, etwas bisher unentdecktes in mir sehr vertrauter und oft gehörter Musik zu finden. Weiterlesen

Instruments from inside

Ein wirklich beeindruckendes Projekt der Berliner Philharmoniker. Instrumente von innen fotografiert. Wirklich große Kunst, die man da zu sehen bekommt: Weiterlesen

Versöhnung und Natur in der Musik

„In der Musik ist das Traurige auch schön. In der Musik macht das Traurige auch Spaß. Das ist ja das Tolle. Ein trauriges Lied man hört es gern. Warum hört man das gern? […] Weil es geht. In der Musik geht das. Wir versöhnen uns damit“ (Sven Regener, Element of Crime, in der Sendung „Tonspur“; 3sat, Juli 2011).

Ich glaube, dass genau das der Grund ist, warum wir immer wieder Lieder hören, die unsere schlechteste Stimmung und unsere dunkelsten und unangenehmsten Gefühle treffen. Es versöhnt uns mit uns Selbst, denn dadurch können wir es aussprechen, verarbeiten, fühlen uns verstanden und aufgefangen. Weiterlesen