Päckchen tragen

Nach „Greetings and Salutations“ veröffentlichten die Belgier von Intergalactic Lovers im Februar 2014 ihr zweites Album mit dem Namen „Little Heavy Burdens“ ebenfalls bei Grand Hotel van Cleef.

Danke an Susan für das Rezensionsexemplar.

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Die Sehnsucht nach dem eigenen Rhythmus und Takt

Es ist mir eine große Freude dieses neue, dritte Album von Spaceman Spiff bereits vorab vorstellen zu dürfen und zu können. Es hört auf den Namen „Endlich Nichts“ und wird am 10. Januar 2014 erscheinen.

Bei den Aufnahmen zum Album war diesmal nicht nur Felix Weigt mit dabei, sondern auch, der vom ein oder anderen Spiff-Konzert bekannte, Schlagzeuger Jonny König (auch bekannt durch Stoiber on Drums).

Die meisten der Songs für dieses Album entstanden während einer mehrmonatigen Auszeit in Neuseeland, die sich auch wunderschön auf dem Cover zeigt.

Vier von den zwölf neuen Songs geisterten bereits als live Mitschnitte im Netz umher.

Danke an Susan für das Rezensionsexemplar. Weiterlesen

Mein Freund, der Fuchs – oder: Vom Zähmen und vertraut machen

Lúisa habe ich zufällig in einem Beitrag des NDR-Magazins DAS! entdeckt und war sofort begeistert.

So begeistert, dass ich mich sofort dazu entschlossen habe, über ihr Debütalbum „One Youth Ago“ zu schreiben und meine Gedanken dazu mit euch zu teilen.

Lúisa kommt ursprünglich aus einer kleinen Stadt in der Nähe von Marburg und wohnt inzwischen in Hamburg. Das zentrale Moment ihrer Songs ist immer wieder die Gitarre. Der Wald ist einer ihrer liebsten Orte und das spürt man auch auf ihrem Erstling.

Das Album umfasst 10 Titel, einer davon in französisch, der Rest in englischer Sprache, sowie einen Live Titel.

Danke an Lúisa für das Rezensionsexemplar.  Weiterlesen

Live: Boy – Hotelroom

Heute mal ein Song der sowohl in der Kategorie Live, als auch in der Kategorie Melodie & Text im Einklang zu finden ist.

Und zwar ein bisher unveröffentlichter Song der Band Boy.

Viel Spaß mit Hotelroom:

Genuss aus Belgien

Nein, es handelt sich nicht um belgische Schokolade, sondern um eine Entdeckung über den Newsletter vom Grand Hotel van Cleef.

Denn so bin ich auf die vier Belgier der Band Intergalactic Lovers aufmerksam geworden, von der ich bis dato noch gar nichts gehört hatte, noch nicht mal der Name ist mir anderswo über den Weg gelaufen. Umso erfreuter war ich über die überaus positive Überraschung, die mich beim ersten Hören ihrer Songs erwartete.

Über GHvC nämlich haben sie ihr Debüt „Greetings & Salutations“ nun auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht.

Das Debüt erreicht uns mit einer neu sortierten Titelliste und einem Bonustrack (Feel For You).

Da mich die Musik der Band von Beginn an begeistert hat, möchte ich das Album hier vorstellen.

Danke an Patrick für das Rezensionsexemplar.

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Soul-Seeking-Music

Was passt besser in den Seelenhafen als Soul-Seeking-Music? So bezeichnet Y’akoto die Musik auf ihrem Debüt Album „Babyblues“.

Jennifer Ya Aktoto Kieck ist in Hamburg geboren. Ihr Vater ist Ghanaer und ihre Mutter Hanseatin, weshalb Y’aktoto sowohl in Hamburg als auch in Ghana aufgewachsen ist und sich als Afro-Hanseatin bezeichnet und bereits sehr viele Ecken dieser Welt gesehen hat. Und genau diese Erfahrungen, die auf all den Reisen gesammelt hat, spürt man über das gesamte Album hinweg in Musik und Text auf eben diese afro-hanseatische Art und Weise. Weiterlesen